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Drei Regensburger Universitätsmediziner in 'Focus Gesundheit' aufgenommen
Die aktuelle Ärzteliste des Magazins Focus-Gesundheit listet drei Regensburger Universitätsmediziner für die Fachgebiete Implantologie, Kieferorthopädie und Plastische Chirurgie auf.

Sechs bayerische kinderonkologische Zentren machen gemeinsame Sache
"Gemeinsam für krebskranke Kinder und Jugendliche in Bayern" – dieses Motto treibt die Gründer des Kinderonkologischen Netzwerks (KIONET) Bayern an.

Charite untersucht Allergieentwicklung
In den meisten Industrieländern reagieren immer mehr Menschen auf Lebensmittel allergisch – der Grund dafür ist jedoch unklar. Eine neue Klinische Forschungsgruppe an der Charité – Universitätsmedizin Berlin untersucht jetzt genauer, wie und warum Nahrungsmittelallergien entstehen.

Uni Bonn untersucht Verbreitung von Antibiotika-Resistenzen
Was geschieht, wenn sich Antibiotika-resistente Keime in der Umwelt durch Abwasser oder Gülle verbreiten? Diese Problematik betrifft gleichermaßen Menschen und Tiere, da sowohl in Krankenhäusern als auch in Tierställen Antibiotika zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt werden.

Uniklinikum Bonn sucht depressive Patienten für TMS -Studie
Wer unter einer Depression leidet, kann sich am Uniklinikum Bonn mit einer nicht-invasiven und schonenden Methode der Hirnstimulation behandeln lassen. Bei der so genannten transkraniellen Magnetstimulation (TMS) wird mittels einer an den Kopf gehaltenen Magnetspule gezielt die Gehirnaktivität verändert. Dadurch bessert sich der Gemütszustand.

Abteilung für Krankenhaushygiene und Infektiologie am UKR gegründet
Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) beschreitet mit der Gründung der Abteilung für Krankenhaushygiene und Infektiologie neue Wege in Forschung, Lehre und Patientenversorgung. Ziel ist es, Keimen, Infektionen und Antibiotikaresistenzen noch mehr auf die Spur zu kommen und somit die Patienten- und Mitarbeitersicherheit weiter zu verbessern.

Hochschule Hannover tritt für Widerspruchslösung ein
Derzeit warten 9.400 schwerkranke Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan, davon 1.134 an der MHH, darunter 64 Kinder und Jugendliche. Für zu viele kommt das Angebot eines Spenderorgans zu spät.

IQ Innovationspreis für neuen Tuberkulose-Wirkstoff
Die Innovation des Jahres 2019 in Mitteldeutschland ist ein neuer Wirkstoff gegen Tuberkulose-Erreger. Er wird von einem Forscherteam des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) in Jena gemeinsam mit Partnern am Klinikum der LMU München und dem Unternehmen HAPILA GmbH Gera zum Medikament entwickelt.

Fünf Jahre Kunstherzsystem HeartMate 3
Für viele Menschen mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz stellt eine Herztransplantation die einzige Überlebensmöglichkeit dar. Steht kein Spenderherz zur Verfügung, kann ein sogenanntes Kunstherz den PatientInnen helfen.

Personalisierter Algorithmus macht Herzinfarkt schneller und sicherer erkennbar
PatientInnen mit Verdacht auf akuten Herzinfarkt können auf eine schnellere und sicherere Diagnose hoffen: Dank eines neuen auch online verfügbaren Risiko-Kalkulators "Compass MI" können Kardiologen nun früher und sicherer als bislang abschätzen, ob tatsächlich ein Infarkt vorliegt.

Kaskade verschlimmert Speicherkrankheiten
Bei seltenen, erblichen Speichererkrankungen wie der Sandhoff-Krankheit oder dem Tay-Sachs-Syndrom kann in den Nervenzellen der Stoffwechselmüll von auflaufenden Gangliosiden nicht richtig entsorgt werden, weil wichtige Enzyme fehlen.

Digitaler Blick ins menschliche Herz
Bald werden angehende Medizin-Studierende in Bonn noch plastischer als bisher die Funktionsweise des menschlichen Körpers erlernen. Digitale Lehrmethoden sollen realistische Einblicke in Organe eröffnen und Zusammenhänge aufzeigen, die bislang schematisch vermittelt wurden.

Neuronale Parkinson-Einschlüsse sind anders als angenommmen
Eine in "Nature Neuroscience" publizierte Studie wirft neue Fragen zur Entstehung von Parkinson auf.

Frauen profitieren vom Lungenkrebs-Screening
Ist die Computertomographie geeignet, Lungenkrebs in einem sehr frühen und damit noch gut behandelbaren Stadium zu erkennen? Das haben Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum mit der 2007 gestarteten LUSI-Studie untersucht.

Interdisziplinäres Kompetenznetzwerk für Rückenleiden an der Charité
Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein campus- und klinikübergreifendes Wirbelsäulenzentrum etabliert. Hier arbeiten Experten aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen, um dem Volksleiden Nummer eins effektiver zu begegnen.

Open Data eröffnet neue Wege zur nachvollziehbaren Wissenschaft
Die uneingeschränkte Verfügbarkeit von Originaldaten – „Open Data“ – zu wissenschaftlichen Publikationen ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Forschungsergebnisse nachvollziehbar und optimal nutzbar sind. Die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse ist eine grundlegende Voraussetzung für den Transfer von Ergebnissen in eine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Anwendung.

Das Verlangsamen einer schwerwiegenden neurodegenerativen Störung (PKAN)
Eine internationale Studie unter der Leitung des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Uni München und der Uni von Kalifornien in Oakland könnte Kindern und Erwachsenen mit einer seltenen und schwerwiegenden genetischen Störung Hoffnung geben: der Pantothenat-Kinase-assoziierten Neurodegeneration (PKAN).

Wie Magen-Stammzellen Helicobacter pylori bekämpfen
Stammzellen dienen nicht nur der Regeneration von Gewebe, sondern können auch, aktiv gegen Bakterien vorzugehen. Das zeigt eine neue Studie der Charité Berlin und des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie am Beispiel einer Infektion des Magens mit Helicobacter pylori.

Neuer Therapieansatz fördert Reparatur von Blutgefäßen nach einem Hirnschlag
In der Schweiz erleiden jedes Jahr rund 16.000 Menschen einen Hirnschlag, weltweit sind es 15 Mio.

Telefonisches Coaching verhilft zu mehr Bewegung
Körperliche Aktivität ist ein gutes Mittel, um verschiedenen Gesundheitsrisiken zu reduzieren – ganz unabhängig von Geschlecht, Alter und Fitnesslevel. Das ist wohl bekannt, und dennoch fehlt vielen die Zeit und die Motivation, sich regelmäßig zu bewegen.

Forschungsministerin Anja Karliczek besucht Kinderonkologie der Charité
Jedes Jahr erkranken rund 2.300 Kinder und Jugendliche in Deutschland an Krebs. Insbesondere in den letzten Jahrzehnten haben sich Diagnostik und Therapie stetig verbessert – heute überleben mehr als 80 Prozent der Mädchen und Jungen die schwere Erkrankung.

Dr. Caroline Klaver neue Professorin der Augenheilkunde an der Uni Basel
Der Universitätsrat der Uni Basel hat Prof. Dr. Caroline Klaver zur Professorin für Genetic Epidemiology of Ophthalmic Diseases gewählt, und zwar im Rahmen einer Doppelprofessur mit der Universität Rotterdam.

MRT ist dem Herzkatheter ebenbürtig
Die nichtinvasive Messung der Herzdurchblutung mit Magnetresonanztomographie (MRT) ist dem Herzkatheter ebenbürtig. Das zeigt eine internationale Studie unter Federführung der Goethe-Universität, die in der aktuellen Ausgabe des New England Journal of Medicine erschienen ist.

Metastasierung: Kleine Verwandlung, großer Effekt
Meist sterben Krebspatienten nicht am ursprünglichen Tumor in einem bestimmten Organ. Sondern erst wenn sich einzelne Tumorzellen aus dem Ersttumor lösen, durch den Körper wandern und sich beispielsweise in Leber, Lungen, Knochen oder Gehirn ansiedeln und das dortige Gewebe durch die Bildung von Metastasen zerstören.

DFG fördert die Herz-Forschung mit elf Millionen Euro
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist an einem neuen Sonderforschungsbereich (SFB) beteiligt. Das Institut für Molekulare und Translationale Therapiestrategien unter Leitung von Professor Dr. Dr. Thomas Thum ist Partner im SFB/Transregio TRR 267 "Nicht-kodierende RNA im kardiovaskulären System".

Krankhafte Bewegungsmuster erkennen
Göttinger Forschungsprojekt „Deep Movement Diagnostics“ erhält rund 1,2 Millionen Euro für die Entwicklung dreidimensionaler Rekonstruktionen von Bewegungsmustern mithilfe von AI

Auf die richtige Zahnpasta achten!
Prof. Stefan Zimmer: „Anwendung alter Hausmittel ist kein adäquater Ersatz für leistungsfähige und nach wissenschaftlichen Standards entwickelte Zahnpasten“

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